Wenn mein Kopf nicht angewachsen wäre…

Hat meine Mutter mir früher auch schon immer gesagt und jetzt: Handy bei meinem Freund vergessen… Aber eigentlich kein Wunder, da in meinem Kopf ein Schwarm Bienen aus Ideen und ausstehenden Erledigungen tobt. Alle 3 Sekunden denke ich über etwas anderes nach und da kann man dann schon mal ein paar Kleinigkeiten vergessen. Immerhin diesmal keiner meiner Schlüssel. Außerdem gibt mir das die Gelegenheit, heute noch mal in meiner neuen Wohnung vorbei zu fahren und etwas zu streichen, damit sind wir am Wochenende nämlich nur halb fertig geworden. Zumindest denke ich, dass es die Hälfte der Arbeit ist: die Vormieterin hatte nämlich leider einen etwas anderen Geschmack als ich und hat eine Wand in der Küche, einen Teil des Flurs und die Decke des Bad kaffeebraun gestrichen… Selbst mit sehr hochwertiger Wandfarbe musste man das 3 Mal überstreichen. Das ist jetzt zum Großteil abgeschlossen (im Flur muss ich noch einmal drüber) und das Wohnzimmer und das Schlafzimmer sollten keine solchen Probleme bereiten, auch wenn da mehr m² zu streichen sind. Außerdem hatte ich am Wochenende das erste Mal einen Elektrohobel in der Hand! Ich weiß nicht, ob ich hier schon davon geschrieben habe, aber ich baue mir einen Beistelltisch mit einer Buchenbaumscheibe als Platte. Vor 2 Wochen habe ich da schon 5 Stunden dran herumgeschliffen, aber es waren so tiefe Kerben auf beiden Seiten, dass da ein Hobel ran musste. Und der Vater eines Freundes ist zum Glück im Besitz eines solchen! Das hat vielleicht Spaß gemacht. Dann haben wir noch vielleicht eine halbe Stunde lang geschliffen und mittlerweile ist die Scheibe so traumhaft glatt! Ich kann gar nicht oft genug über die Platte streichen, ein haptischer Hochgenuss! 😀

Wegen des ganzen Streichens und allgemeinen Stresses (und aus Mangel an Vorbereitung) habe ich sehr reichhaltig gegessen: Snickers, Pizzabaguette, veggi-Gyros mit Pommes, Lakritze, Kartoffelecken, etc.. Demnach Stand auf der Waage: 67,4 kg. Aber irgendwann wird die 6 schon mein sein!

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Auf ins Wochenende!

Diesmal freu ich mich so richtig auf das kommende Wochenende: Ich kriege heute nämlich die Schlüssel für meine neue Wohnung! Meine Traumwohnung! Die ich bisher nur 15 min lang gesehen habe… Aber es war Liebe auf den ersten Blick, das wird schon 😀 Da die Schlüsselübergabe erst spät Abends ist, werde ich dann morgen gleich wieder hin fahren (übernachten werde ich bei meinem Freund, meine neue Wohnung ist nämlich keine 20 km von ihm entfernt – noch ein Grund, mich auf den neuen Lebensabschnitt zu freuen <3), Fotos machen, planen und vielleicht auch schon streichen. Ich bin bisher immer sehr zurückhaltend gewesen, was farbige Wände betrifft… In meinem Kopf ist das immer so eine riesige Sache… Was, wenn die Farbe dann doch nicht passt / mir in 2 Jahren zum Hals raus hängt..? Und wie soll ich mich überhaupt erst für eine Farbe entscheiden?! Es gibt doch so viele schöne Farben! Naja, erstmal Fotos. Die Wohnung wird auch noch eine Weile leer stehen (umziehen werde ich erst am 11.02., in meinem alten WG-Zimmer bleibe ich dann aber noch bis Ende Februar (außer, ich werde viel früher mit der Dissertation fertig… hahaha)), also hat die Farbfrage noch etwas Zeit. Und in meinem Kopf schwirren lauter Projekte für Möbel, die ich entweder ganz selbst bauen oder umgestallten will… Ach, ich freu mich 🙂 Nur noch die Doktorarbeit aus dem Weg schaffen, dann kanns los gehen. 😀

Gewichtstechnisch ist es gerade nicht ganz so spannend: 67,0 kg heute wieder. Gestern hatten allerding meine chinesischen Arbeitskollegen zum Neujahrsessen eingeladen und ich habe mich mit köstlichen selbstgemachten Dumplings vollgestopft, also ganz okay. Auch deshalb freue ich mich auf das Wochenende: 2 Tage keine Waage. Und Montag begrüße ich dann ganz sicher die 66,x… Schönes Wochenende wünsche ich euch auch 🙂

Zwei Schritte vor, einer …?

Was ich damit sagen will: das Crêpewasser (hm, ausgeschrieben ist das irgendwie ekliger als in meinem Kopf…) das Wasser, welches ich gestern (mutmaßlich) durch den Verzehr von Crêpes am Abend vorher eingelagert hatte, ist wieder fort: 67,0 kg. Die 6 ist in greifbarer Nähe! Die Waage hat sogar geschwankt zwischen 66,9 und 67,0! Was ziemlich cool ist, weil ich damit auch wieder eine neues tiefstes Gewicht erreichen werde. Okay, eigentlich bin ich jetzt schon leichter als im November, bevor ich wieder etwas zugenommen habe (damals waren es minimal 67,4 kg), aber irgendwie zählen in meinem Kopf die Zahlen nach dem Komma nicht so richtig.

In Sachen Doktorarbeit habe ich mir jetzt eine neue Strategie überlegt: Homeoffice. Ich prokrastiniere hier zwar auch, aber da ich bald ja auch noch umziehe, ist mein prokrastinieren hier sinnvoller. Denn, wie ein weiser Student einst sagte: “In der Klausurenphase sind meine Fenster immer am saubersten.” Und für die Wohnungsabnahme müssen meine Fenster sauber sein. Außerdem will ich bei diesem Umzug nicht am Ende noch irgendwelchen Kram aus den letzten Ecken ziehen, denken “Was zum Teufel ist das?!” es aber dann doch in eine Kiste werfen und mitnehmen, nur weil ich nicht die Zeit hatte, darüber nachzudenken, ob ich es wirklich brauche. In diesem Sinne: frohes Schaffen!

Ein Schritt vor, einer zurück?

Hmpf, heute morgen hat die Waage wieder 67,6 kg angezeigt… Möglicher Grund: ich hab gestern später als üblich gegessen, und auch ein eher unübliches Abendessen: Crêpes. Wie immer aufgeschrieben (wenn auch nicht gewogen) und absolut im Budget, aber das interessiert meinen Körper wohl gerade nicht 😛 Ich bin von Natur aus ein sehr sehr ungeduldiger Mensch, also versuche ich es so zu sehen: neben allen anderen positiven Effekten des Abnehmens entwickelt sich das ganze auch noch zu einer Übung in Geduld. *Ohmmmmmm*

Der Anlass für die Crêpes: In meiner WG hatten wir (meinen vielleicht letzten) WG-Kochabend, bei dem wir organisatorischen Kram, den mein Auszug nach sich zieht besprochen haben. Sehr komisch, dass in meinem Zimmer bald jemand Anderes wohnen wird…

Oh…

Ich hatte schon den perfekten Titel geplant, für den Fall, dass ich Anneschs Buchtrick heute morgen auf der Waage anwenden muss, aber dann hat die Gute von alleine kapituliert (die Waage, nicht Annesch :P) … Aber ich denke, dass sie trotzdem Recht hat (Annesch, nicht die Waage :D), denn meine Waage hat erst ganz kurz wieder die 67,5 kg angezeigt und ist dann zwischen 67,2 und 67,5 hin- und hergeschwankt. 300 g sind jetzt kein ganz logischer Schwankungsbereich, würde ich sagen, aber scheinbar hat es meiner Waage dann als Fortschritt gereicht, und sie konnte sich auf 67,2 einlassen. Endlich tut sich wieder was auf der Waage. Allerdings sollte ich laut Defizit heute schon auf 66,6 kg sein. Nun ja. Wenn dieser Trend noch so … sagen wir mal ne Woche weiter geht, dann muss ich wohl der Tatsache ins Auge sehen, dass ich meinen Verbrauch über- oder meine Aufnahme unterschätze. Aber da ich (zumindest aufgeschrieben) fast immer bei -1000 kcal liege, ist das auch kein Weltuntergang. Abnehmen werde ich, aber halt langsamer.

Ansonsten habe ich gestern nach dem Bouldern tierischen Hunger gehabt (einerseits ungewöhlich, da ich sonst nach dem Sport kaum Hunger habe, andererseits könnte es wohl daran gelegen haben, dass ich vorher nur ~ 600 kcal gegessen hatte). Ich bin dann also hungrig einkaufen gewesen, was dazu geführt hat, dass ich ein paar neue Sachen in meinen Einkaufskorb geworfen habe. Eiweißbrot (von Herry, scheinbar gibts da keinen Link), Soja-Aufstrich (den mochte ich auch vorher schon, aber gestern hab ich auch mal auf die Nährwerte geachtet und da steht er gar nicht so schlecht da) und Proteinkeks-Müsli. Das Brot ohne Aufstrich war etwas gewöhnungsbedürftig, was hauptsächich an der etwas gummiartigen Konsistenz lag, die mit dem Aufstrich keine Rolle mehr gespielt hat. Das Müsli hat mir erst gar nicht geschmeckt, aber als ich es dann eine Weile ignoriert habe und es in der Milch einweichen konnte, war doch ganz lecker. So haben ich es dann gestern geschafft, bei unter 1000 kcal auf 105 g Eiweiß zu kommen, und das als Vegetarier 😉

Wahnsinn

Mit meinem Körper gehen höchst spektakuläre Dinge vor sich: er schafft es nach wie vor immer genau die richtige Menge Wasser einzulagern, damit am nächsten Tag 67,5 kg auf der Waage zu lesen ist. 10 Tage das gleiche Gewicht (zumindest an den Tagen, an denen ich es überprüfen konnte), das ist schon was. Laut Defizit sollte ich mittlerweile schon die 66 geknackt haben (66,8 sollten es heute sein). Naja, irgendwann wird sich schon wieder was bewegen…

67,5… die fünfte

Einerseits latent frustrierend, dieses Plateau, andererseits witzig, dass mein Körper scheinbar immer genau so viel Wasser einlagert, wie ich abgenommen habe 😛 Naja, muss er selber wissen. Ansonsten bin ich mächtig am rotieren: Doktorarbeit muss bald abgeschlossen werden – dazu passend: ich habe mich in Anneschs letztem Post so wieder erkannt! Nur, dass ich für die Doktorarbeit drei Jahre Zeit hatte und nicht nur ein paar Monate… Jetzt bin ich auf einmal so produktiv und es fällt mir sehr schwer nicht verbittert auf die verschwendete Zeit zurückzublicken und zu denken „Was hätte ich alles schaffen können, wenn ich nur immer so produktiv gewesen wäre…?“ Ist halt nicht. Aufs jetzt konzentrieren und versuchen, mich in Zukunft besser zu organisieren.

Der Artikel zu Chaoslogik letztens hat mich da auch zum Nachdenken gebracht. Vor allem der Teil:

„All diese Sprüchlein im Sinne von „ein Genie beherrscht das Chaos“, „leerer Schreibtisch, leerer Kopf“ […] Dazu werden das Chaos und die Strukturlosigkeit als integraler Bestandteil der Persönlichkeit wahrgenommen – und vielleicht auch nicht ganz zu Unrecht. Nicht der „lustige Dicke“, sondern der „liebenswerte Chaot“.

 Ich habe das Gefühl, dass ich das gleiche getan habe, mein „alles auf den letzten Drücker erledigen“ als Teil meiner Persönlichkeit definiert habe. Vielleicht auch, da mir mein Imposter-syndrom zuflüstert, dass das alles eh nichts wird, wodurch ich mich nicht traue, eine Sache wirklich anzufangen, bis dann der Zeitdruck so groß wird, dass ich einfach keine Wahl mehr habe. Und wie bei Annesch ist es dann so, dass der Stolz, es doch noch geschafft zu haben, mir einen extra Kick gibt und eine Zusatzbestätigung, die ich gar nicht bekommen hätte, wenn ich alles rechtzeitig angefangen hätte. Möglicherweise. Dazu fällt mir eine Situation aus der Schule ein: ich habe ab der 9. Klasse Theater gespielt und bei irgendeiner Aufführung stand ich hinter der Bühne und habe festgestellt, dass ich kein Lampenfieber hatte. Und überraschenderweise war ich deshalb enttäuscht, sogar ein bisschen erschreckt. Es hat einfach ein großer Teil gefehlt, der für mich zur Erfahrung “Theater” dazugehört. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch diese Angst vor dem nicht/zu wenig fühlen ist, die mich meine Aufgaben künstlich komplizierter machen lässt…

So, langer Post, hat fast nichts mit Abnehmen zu tun, wollte aber scheinbar raus 😛

Plateau

Musste drei Mal nachschauen, ob ich Plateau richtig geschrieben habe… Seit Freitag tut sich bei mir auf der Waage nichts, laut meiner Defizitberechnung sollte ich seit dem 800 g verloren haben. Mögliche Gründe: ich habe mich vertan, also ich war beim Aufschreiben nicht korrekt genug. Am Wochenende hab ich fast gar nichts abgewogen (außer meine Proteinshakes und Milchreis, den ich selbst gekocht hab) und unseren Winterspaziergang habe ich als „Wandern“ in meine App eingetragen. Bei der Kälte durch bis zu 30 cm hohen Schnee zu stapfen hat sich auf jeden Fall genauso anstrengend angefühlt wie „richtiges“ Wandern, aber das könnte natürlich auch zu einer Überschätzung führen.

Weiterer möglicher Grund: Wassereinlagerungen. Würde zyklusbedingt gerade Sinn machen und außerdem: Milchreis. Und Kartoffelpüree am Sonntag. Spaghetti am Montag. Gestern Kuchen. Alles im Rahmen, alles aufgeschrieben (wenn auch nicht alles gewogen) aber eben auch alles kohlehydrathaltig. Wenn es Wasser ist, wird es sich irgendwann von selbst wieder verziehen (wobei ich ja eigentlich nicht plane, für immer low-carb zu leben, also würde das erreichen meines Ziels vermutlich sowieso erst „zählen“, wenn ich es mit Wassereinlagerungen erreiche? Oder so… Im Moment kommt mir die Vorstellung, mein Ziel irgendwann tatsächlich zu erreichen, sehr seltsam vor) und wenn es sich nicht verzieht, muss ich wieder abwiegen oder großzügiger kalkulieren. Gewicht auf der Waage und laut Defizit: 67,5 kg.

Montag…

Heute ist wohl der montagigste Montag in der Geschichte der Montage, zumindest für mich. Ich bin heute Morgen recht früh aufgestanden (bei mir ist das: halb 7), wie immer, wenn ich das Wochenende bei meinem Liebsten verbracht habe. Normalerweise fahre ich dann kurz nach Hause, schmeiß meine Sachen vom Wochenende aus dem Auto, ziehe mir was richtiges an (ins Auto steige ich meist noch in Jogginghose und ohne BH), frühstücke, putz mir die Zähne und fahre dann mit dem Rad zur Uni. Heute bin ich ins Auto gestiegen, losgefahren und hab es irgendwie geschafft, mich so in Gedanken zu verlieren, dass ich meine Ausfahrt verpasst hab. Und die nächste auch… Dann, wieder halbwegs zu mir gekommen, dachte ich „Das fängt ja gut an…“ Und während ich an das Frühstück dachte, auf das ich jetzt etwas länger warten musste, fiel mir auf, dass ich meinen neuen Shaker, den ich mir für meine Frühstücksproteindrinks gekauft habe, bei meinem Liebsten gelassen habe. Da hab ich mich schon geärgert, bis mir auch noch eingefallen ist, dass ich meine Schlüssel ebenfalls bei ihm vergessen habe!! D: Zum Glück wohne ich noch in einer WG, aber da wollte ich heute Morgen noch niemanden wecken, deswegen bin ich erst zu real, hab mir dort auf der Toilette richtige Sachen angezogen und mir was zum Frühstücken gekauft (Skyr Himbeer-Cranbeery und Kiwis) und dann bin ich gleich zur Arbeit. Muss noch herausfinden, wann heute jemand zu Hause ist. Was mich auch etwas ärgert: Nachdem ich mich schon das ganze Wochenende nicht wiegen konnte, muss ich jetzt auch noch einen Tag länger warten… Naja, das Wochenende war auf jeden Fall sehr entspannt. Samstag haben wir einen Schneespaziergang gemacht, Sonntag waren wir bouldern und die restliche Zeit haben wir gezockt oder Filme geschaut. Freitag bis Sonntag jeden Tag ein Defizit von ~ 1000 kcal, macht ein rechnerisches Gewicht von 67,8 kg.

Es ist ruhig… zu ruhig!

Ich glaube, ich bin dahinter gekommen, warum ich in letzter Zeit bei jeder Kleinigkeit so überreagiere – die Dinge laufen im Moment zu gut. Ich traue dem (Soja)braten nicht 😛 Ich leide unter dem Impostor-Syndrom und das nicht nur in beruflicher Hinsicht (weiß nicht, ob es dann noch dieses Syndrom ist, aber als ich die Beschreibung das erste Mal gelesen habe, habe ich mich 100%ig wiedererkannt). Meistens wenn mir etwas Gutes passiert, glaube ich nicht, dass ich es verdiene. Umgekehrt, wenn mir etwas Schlechtes passiert, denke ich, dass das genau das ist, was ich verdiene. Zum ersten Mal ist mir das bewusst aufgefallen, als ich mit 19 meine erste Fahrprüfung in den Sand gesetzt habe: Der Fahrlehrer musste mir ins Lenkrad greifen und ich war so erleichtert, dass ich endlich durchgefallen war! Kurz nachdem ich in die Stadt gezogen bin, in der ich promoviere sind in kurzer Zeit einige Schlimme Dinge passiert: plötzlich war ich durch einen (okay, zwei) dumme Fehler hoch verschuldet, meine erste Beziehung ging in die Brüche und eine Freundin von mir war plötzlich nicht mehr da… Das hat mich ziemlich runtergezogen und irgendwie die „Baseline“ für die letzten Jahre gelegt. Das einzig Gute: ich habe einen richtig lieben Mann kennengelernt, der mir einfach nur gut tut. ❤

Und jetzt sind in kürzester Zeit so viele gute Dinge passiert (gestern wurde schon wieder eine Veröffentlichung von mir akzeptiert!1!11?!) oder in die Wege geleitet worden, dass ich bei jeder Andeutung eines Problems denke: „Das ist es, die Sache, die du vergessen hast und die dich daran hindern wird dein neues Leben zu beginnen.“

Hoffentlich hilft mir die Erkenntnis, mal ein bisschen zu entspannen. Gewichtsmäßig läuft auch wieder alles viel zu gut: auf der Waage 67,5 kg (nur noch 100 g bis zu meinem tiefsten Gewicht im November!) und laut Defizit 68,3 kg.