Laaaaaanges Wochenende

Am Donnerstag wurde mir berichtet, dass gestern ein Feiertag ist (sein würde?)! Da ich in der nächsten Zeit wohl nicht in den Genuss eines echten Urlaubs kommen werden (Zitat meiner Jobcenter-Sachbearbeiterin: “In den ersten 3 Monaten genehmigen wir grundsätzlich keinen Urlaub”) dachte ich gleich, dass J. und ich die 4 1/2 Tage für einen  spontanen Kurzurlaub nutzen könnte. 4 Tage wandern (Urlaub mit J. = Wandern oder Festival, in Ermangelung von Geld also gerade eher Wandern) – Wie großartig das auch für meine Kcal-Bilanz gewesen wäre! Leider hatten wir Beide zugesagt, am Samstag einem Freund beim Umzug zu helfen… Aber immerhin haben wir es geschafft als am Donnerstag meine Maßnahme vorbei war unsere Sachen zu packen, ein paar Vorräte einzukaufen, ein Gebiet in der Nähe rauszusuchen und gegen 5 auch dort aufzuschlagen. Das Gebiet war total schön, und da es ja Donnerstag war und die rechtschaffenen Bürger arbeiten mussten, haben wir auch kaum einen Menschen zu sehen bekommen und konnten unser Lager in einer alten Burgruine aufschlagen. Der Plan war eigentlich erst, bis Samstag früh durch die Gegend zu ziehen und dann gleich vom Wald zum Umzug zu fahren, aber das haben wir dann doch verworfen, als es Freitags immer heißer wurde und der Wanderweg, auf dem wir unterwegs waren so schlecht markiert, dass wir uns mehrmals verlaufen haben. Vielleicht auch besser für die anderen Umzugshelfer, dass wir nicht gleich vom Wald zum helfen kamen. Der Umzug an sich war nicht cool, aber ich glaube, darauf möchte ich nicht so ins Detail eingehen… Um eine Idee zu bekommen: es gab bei 7 h Umzug für jeden 2 Brötchen zu essen. Da ich zu ausgeprägter Hangry-ness neige, könnte ihr euch mich am Ende des Tages so vorstellen. Die Anderen fanden es zwar auch unmöglich, konnten das aber scheinbar besser verbergen. Zum Ausgleich bin ich dann mit J. Pizza essen gegangen (schade, dass es keine Magerquark to go Optionen gibt…) und haben dann die Einladung für ein Sommerfest bekommen, auf der es “leider” noch mehr leckeres Essen und leckeren Alkohol gab. Sonntag Mittag und eigentlich den ganzen Montag (nein, den ganzen Montag, ohne eigentlich) haben J. und ich dann bei ihm Fallout gespielt.

Das Verlauf des Wochenendes war also: Erst schön und sportlich, dann dramatisch, dann schön und kcal-reich, dann so faul wie es nur geht. Und jetzt wieder in der Realität ankommen.

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