Nennt mich Kräuterhexe

Gestern habe ich mich trotz gutem Defizit in den Tagen vorher total aufgedunsen gefühlt und ich war es auch! Mein Bauch war so “speckig”, wie ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe. Das komische an Wassereinlagerungen am Bauch ist ja, dass sie sich nicht “fremd” anfühlen. Wenn man aufgebläht ist, weil man extrem viel oder blähendes gegessen hat, dann merkt man finde ich, dass dieses Volumen nicht zu einem gehört.  Die Wassereinlagerungen dagegen verhalten sich genau wie Fett. Zum Glück wusste ich es besser und hab mich nicht frustrieren lassen. Statt dessen bin ich runter in den Garten gegangen, hab mir ein paar Brennesselblätter abgezupft (bis vor Kurzem wusste ich gar nicht, dass es kein Problem ist, das mit bloßen Händen zu tun – die Hornhaut an den Fingerspitzen reicht als Schutz völlig aus. Man muss nur vorsichtig sein, nicht mit dem empfindlicheren Handrücken oder dem Unterarm an die Pflanzen zu kommen) und  eine Kanne Brennesseltee gekocht. Ich musste dann gestern zwar gefühlt alle halbe Stunde und auch in der Nacht mindestens 3 mal aufs Klo, aber seinen Zweck hat der Tee erfüllt: Mein Bauch ist auf ein Normalmaß an Speckigkeit zurückgeschrumpft (ich kann meine seitlichen Bauchmuskeln wieder sehen!) und auf der Waage hatte ich 700 g weniger als gestern. Und ich finde es immer wieder cool, wenn ich etwas direkt aus der Natur verwenden kann.

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