Muffinf? Waf für Muffinf?

17 Muffins habe ich am Freitag gerettet… Und da J. gerade wenig Kohle hat, sein Mitbewohner eigentlich auch chronisch pleite ist und ich das Wochenende bei ihnen verbringen würde, dachte ich mir, ich nehme sie einfach alle mit und bringe nichts davon zum Fairteiler. Der ist Samstags sowieso immer überfüllt weil Foodsharing Samstags einige Supermärkte übernimmt, bei denen unter der Woche von den Tafeln abgeholt wird. Außerdem dachte ich, ich muss ja selber keine Muffins essen! Klappt ja gerade so gut mit der Willenskraft! Naja, war eine blöde Idee. Vergessen wir das. Mit Kuchen am Freitag und sehr wenig Bewegung am Wochenende komme ich leider mit fast 4000 kcal “Schulden” (nicht Überschuss, aber 4000 kcal weniger, die ich bisher eigentlich einsparen wollte) bei mir selber aus dem Wochenende raus, aber immerhin habe ich wirklich sehr konsequent aufgeschrieben. Sogar Sachen, die ich nebenbei mal gesnackt habe. Das hat in der Vergangenheit öfter mal nicht ganz so gut geklappt. Und immerhin waren die Muffins sehr lecker ^^

Und noch einmal

Ich weiß, ich lobe Fettlogik Überwinden schon ganz schön oft, aber an meiner Ernährung in Kombination mit der Gewichtsentwicklung diese Woche ist mir wieder klar geworden, wie perfide, weil augenscheinlich logisch, manche Fettlogiken sein können.

Essenstechnisch hat meine Woche sehr extrem gestartet: Montag und Dienstag weniger als 600 kcal gegessen, Montag dazu auch noch Sport gemacht. Weil es ging. Danach, Mittwoch und Donnerstag um die 1000 kcal gegessen. Mit dem Ergbnis, dass ich am Freitag auf einmal 2 kg mehr auf der Waage hatte. Hätte ich Fettlogik überwinden nicht gelesen, würde ich sehen: Mit 600 kcal nehme ich ab, aber mit 1000 kcal nehme ich zu! Hungerstoffwechsel! Panik! Gestern auf dem Geburtstag habe ich dann nicht nur Kuchen und Kekse, sondern auch Chips und Alkohol zu mir genommen und siehe da – heute ein kg weniger auf der Waage. Ich hätte diese Woche also endweder meine Diät aus Angst vor dem Hungerstoffwechsel abgebrochen und wäre heute gar nicht auf die Waage gegangen, oder ich hätte gelernt, dass ich mehr essen muss, um abzunehmen. Statt dessen freue ich mich heute, dass mein Körper zumindest ein Kilo von dreien, die da rein rechnerisch noch an Wasser zu viel in mir rumschwappen müssten, losgelassen hat. Außerdem freue ich mich, dass ich trotz dem leckeren Gelage gestern nur 300 kcal Überschuss hatte (joggen sei Dank), und bin weiterhin so motiviert wie am Anfang der Woche.

Frechheit!

72 kg, eine absolute Frechheit, die mein Körper da heute morgen auf die Waage gebracht hat. Gut, ich weiß, woher es kommt: gestern hatte ich ständig Durst; schätzungsweise 6 l Flüssigkeit habe ich in mich reingeschüttet, davon alleine einen Liter Brennesseltee. Der Tee hat sonst auf mich den Effekt “Eine Tasse trinken, drei Tassen pinkeln” (gefühlt, ich habs noch nie getestet… Aber ich renne sonst dann schon den ganzen Tag zur Toilette), gestern blieb aber jeglicher Effekt einfach aus. Dementsprechend sollte mich das Ergebnis auf der Waage auch nicht allzu sehr schockieren (tut es aber natürlich doch, irgendwie, weil gegrillt wurde ja gestern auch noch und trotz Kcal-Bilanz – die Fettlogiken sitzen tief). Heute gibt es also weiterhin Tee und hoffentlich lässt mein Körper auf Grund dessen oder der gesunkenen Temperaturen auch endlich mal von seinem Wasservorrat ab. Laut meiner Bilanz sind es jetzt schon über 3 kg.

Heute bin ich mit einem 7 km Lauf schon mal sehr gut in den Tag gestartet, gleich bereite ich mir wieder den Quarkschleim zu und mache noch etwas Krafttraining. Heute Nachmittag bin ich bei einem Kumpel zum Kuchenessen eingeladen; mal sehen, ob mich da etwas reizt oder ob ich mich mit Kaffee genüglich tun werde.

Wackelkandidat

Wie schon in den Kommentaren zum Post von gestern geschrieben, der Wackelquark bekommt von mir gemischte Noten. Ich mag die Konsistenz und der Geschmack hat mir auch gut gepasst. Das Volumen zu Kcal-Verhältnis ist der Hammer. Aber ich wurde nicht so richtig satt. Abends bin ich zufällig bei einem Buffet gelandet und konnte mich nicht ganz beherrschen. Hauptsächlich habe ich mir Salat und Erdbeeren aufgetan, aber es gab auch eine sagenhaft leckere Tomatensauce, deren Topf ich dann mit 2 Scheiben Brot ausgewischt habe. In Ermangelung einer Waage beim Buffet habe ich großzügig überschlagen und komme trotzdem noch auf ein Defizit von 1000 kcal. Heute ist wieder Bouldern angesagt, aber auch grillen im Anschluss, mal sehen, wie das läuft.

Quatsch mit Soße

Gestern hatte ich richtig fiesen Hunger als ich von der Maßnahme nach Hause gekommen bin. Eigentlich schon während dessen, was auch nicht so ganz verwunderlich war, da das letzte Essen 18 Stunden her war. Da der Quarkpudding noch nicht mal angesetzt war, konnte ich meinem Bedürfnis nach etwas Herzhaftem und beißbarem nachgeben und habe gekocht: Kidneybohnen und Blumenkohl in Tomatensoße. Mit Chiliflocken und experimentellem Gewürzeinsatz (ich war vor kurzem in einem türkischen Supermarkt und habe dort z.B. Bockshornkleesamen erstanden; die sind gestern im Essen gelandet). Es sah komisch aus, hat aber geschmeckt. Und bei einer Dose Kidneybohnen, 450 g Blumenkohl und 500 g passierten Tomaten, die ich mit der gleichen Menge Wasser verdünnt habe waren es nur knapp 500 kcal für eine riesige Portion (bzw. 3 mittelgroße; habe das so über ein paar Stunden verteilt gegessen). Heute gibt es wieder Quark, aber nicht als Schleimpudding sondern als Wackelquark. Wieder ein Rezept aus dem Ohne-Unsinn-Abnehmen Forum: einfach Wackelpuddingpulver mit Süßstoff statt Zucker zubereiten und nach kurzem Abkühlen mit 500 g Quark mischen. Viel Nahrung für wenig kcal und im Gegensatz zu gestern krieg ich sogar genug Eiweiß damit.

Die 6 konnte ich heute noch nicht begrüßen, aber da die Verteidigung von meinem Kumpel auf unbestimmt Zeit verschoben wurde, habe ich morgen gleich wieder die Gelegenheit (und weniger Versuchungen durch Grillen & Alkohol).

1.3 down, 0.9 to go

Auf Deutsch und verständlich: 1 kg Wasser habe ich gestern verloren und dank einer grandiosen Kombination aus Quarkschleim, Eiweißriegel, einer Stunde Radfahren und 1 3/4 h Bouldern auch über 300 g Fett! 2200 kcal Defizit, ich war so stolz! Damit trennen mich noch 900 g von meinem errechneten Gewicht und 300 g von der 6. Wie ich mich nach ihr sehne… Mal sehen, ob ich sie morgen sehe, danach bin ich nämlich bis Freitag nicht zu Hause, da mein bester Freund Donnerstag morgen seine Doktorarbeit verteidigt. Da danach gegrillt wird und mich nicht mit Quarkschleim dazu gesellen werde, werde ich, (selbst wenn ich morgen unter 70 kg wiege,) der 7 vermutlich noch nicht endgültig auf Nimmerwiedersehen sagen können. Aber das ist okay.

Und hier einige Kurzurlaubsimpressionen aus der Sächsischen Schweiz:

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Von drauß’ vom Walde komm’ ich her

Und ich muss euch sagen, es war traumhaft schön. Eigentlich wollte ich auch ein paar Bilder posten, aber ich habe leider das Kabel für mein Handy heute vergessen (werden nachgereicht). Wir waren in der sächsischen Schweiz, Beide zum ersten Mal und wir waren wirklich überwältigt. Eigentlich hatte ich uns ein paar kürzere Rundtouren rausgesucht, aber wir sind dann doch 1 1/2 Tage in eine Richtung (Bad Schandau bis zum Zeughaus) und dann auf einer anderen Route wieder zurück gewandert. Leider konnte ich ums verrecken gestern nicht rausfinden, wie lange die Strecken jeweils waren und wie viele Höhenmeter wir zurückgelegt haben… Obwohl wir wie gesagt die ganze Zeit auf zwei markierten Wegen unterwegs waren. Naja. Wir sind auf jeden Fall Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils so zwischen 5 und 6 Stunden gewandert. Samstag haben wir uns dann aber doch wieder auf den Heimweg gemacht, unter anderem weil sich ein Mückenstich an meinem rechten Knöchel ziemlich schmerzhaft entzündet hat. Dadurch, dass er genau überhalb der Stelle liegt, an der meine Wanderschuhe und -socken endeten, sich also alles an Flüssigkeit stauen konnte, hat sich dazu noch eine recht große Schwellung gebildet.

Mein Optimierungswahn hat dahingehend ganz gut funktioniert, dass uns alle Rezepte für die Mahlzeiten gut geschmeckt haben. Ich würde beim nächsten Mal gerne die Anteile der Stärkeprodukte zu gunsten von noch mehr Fett verringern, J. macht allerdings Sorgen, dass er dann trotz gleicher kcal nicht satt wird. Mal sehen. Mein Defizit war leider total unpraktikabel… Die Hälfte des Bedarfs aus Körperfett zu ziehen und dabei noch leistungsfähig zu sein klappt scheinbar nicht (Überraschung…). Ich war die meiste Zeit eher schlapp (was aber auch irgendwie cool war… Das Fleisch war zwar schwach, aber der Geist war willig und hat es irgendwie geschafft, das Fleisch die Felsen hoch zu peitschen) und an Tag 3 auch dauernd hungrig. Wenn es denn wirklich die Hälfte meines Bedarfs war, die ich zu mir genommen habe, denn sowohl beim Berechnen des Verbrauchs als auch meiner Aufnahme gibt es Unklarheiten.

Probleme bei der Berechnung des Verbrauchs:

  • Ich kann nur pauschal sagen: ca. 5/6 Stunden gewandert. Es gibt zwar hier einen Rechner, der nach Wegstrecke und -art differenziert, aber vorher wusste ich nicht, wie wir laufen werden und selbst jetzt kann ich es ja nicht richtig nachvollziehen.
  • Ich hatte bis zu 11 kg Gepäck dabei. Das verbraucht ja auch Energie, aber wie berechnet man das? Einfach den Verbrauch einer 11 kg schwereren Person annehmen? Oder trägt man Gepäck auf dem Rücken effizienter als Körperfett? Oder weniger effizient?

Probleme bei der Berechnung der Aufnahme:

  • Eigentlich nur ein Problem: die Mahlzeiten haben wir in einem großen Topf zubereitet, aus dem wir Beide gegessen haben. J. mit einem großen Esslöffel und ich mit einem Teelöffel. Laut meiner Kalkulation sollte ich bei jeder Mahlzeit die Hälfte von dem Essen, was J. isst. Am Anfang hatte ich Sorge, dass ich zu viel esse und habe darauf geachtet, immer nur einen Löffel für jeden Löffel zu nehmen, den J. genommen hat. Darauf habe ich aber auch nicht immer geachtet, es könnte zeitweise also öfter aber auch seltener gewesen sein. Außerdem hat J. den Löffel nicht immer voll gemacht. Andererseits ist der Esslöffel auch mehr als doppelt so groß wie mein Löffel. Alles in allem könnte ich also sowohl mehr, als auch viel weniger gegessen haben, als geplant.

Ein weiteres Problem: ich bin jetzt 2 kg schwerer, als ich es laut meiner Kalkulation sein sollte. Einen Teil davon kann ich sicherlich als Wasser verbuchen, fragt sich nur, wieviel. Wenn das weg ist, weiß ich vielleicht mehr darüber, wie fehlerbehaftet meine Rechnungen / Annahmen waren. Auf jeden Fall war es sehr seltsam, so viel essen zu dürfen. Und dann noch Sachen wie Knoppers, anderen Süßkram und Kohlenhydrate en masse. Obwohl ich ja berechnet habe, dass ich mit dem ganzen Essen immer noch ein stattliches Defizit fahre, hatte ich zwischendurch manchmal kurz ein schlechtes Gewissen. Hoffentlich klappt die Umstellung auf Quark mit Quark, Skyr und Flohsamenschalen reibungslos. Immerhin sind jetzt endlich meine Flavours angekommen.

Mit Sicherheit abnehmen

Ich habe jetzt ein paar Tage gewartet, um zu sehen, ob das eine nachhaltige Entwicklung ist und nicht wieder nur ein kurzzeitiger Sprung, aber ein Wunder ist geschehen! Letztens habe ich ja geschrieben, dass das Geld vom Jobcenter auf meinem Konto angekommen ist und seitdem ist es, als wäre ein Schalter in meinem Kopf umgelegt worden. Vorher ist es mir so schwer gefallen, nicht zu essen. Ständig war ich in so einer Art Trüffelschwein-Modus, immer dabei, nach Essen zu suchen oder mir zu überlegen, was ich essen könnte. Welche Vorräte habe ich noch, was kann ich daraus kochen. Bei Gelegenheiten, bei denen es Essen “umsonst” gab (Foodsharing, Grillen mit gemeinsamem Buffet) gab es so gut wie kein Halten mehr, obwohl ich wusste, dass ich mich danach blöd fühlen würde. Wenn ich es (selten) mal geschafft habe, ein Defizit zu erreichen, war es ein echter Kampf. Und jetzt? Schaffe ich es an manchen Tagen, nur den Quarkpudding zu essen und sonst nur Kaffee und Tee zu trinken. Ich habe zwar körperlichen Hunger (zum ersten Mal seit langem habe ich öfter wieder Magenknurren) aber den kann ich problemlos aushalten. Und trotzdem Sport machen. Und hungrig Sachen vom Foodsharing abholen, ohne mir etwas für mich selbst zu nehmen. Was ich am faszinierendsten finde: Mir war gar nicht bewusst, das ich angespannt (?) war. Also, dass es mich so belastet hat, nicht zu wissen, ob der Antrag durchgeht; im Prinzip habe ich nämlich, außer an dem besagten Dienstag, nie bewusst über den Antrag nachgedacht. Aber scheinbar war mein Unterbewusstsein so in Sorge, dass es auf jeden Fall sicherstellen wollte, dass ich zumindest nicht verhungere… Jetzt, da ich die Sicherheit habe, versorgt zu sein, kann ich die Abnahme auch wieder leichter angehen. Es mag irgendwie kitschig klingen, aber die Erkenntnis, dass mein Unterbewusst sich einfach Sorgen um mich gemacht hat und “mir” jetzt wieder so vertraut, dass ich “uns” (ohje…) nicht verhungern lasse, stimmt mich total versöhnlich. Ich fühle mich mit mir selbst im Reinen, was ja nach einer ungeplanten Zunahme nicht selbstverständlich ist. Oh man, mega kitschig, aber trotzdem wahr. 😀

Gaanz vorsichtig

Das alte Problem: man hat “Fettlogik überwinden” gelesen, ist quasi erleutet worden, hat selber schon etwas abegnommen. Dann schaut man sich um, unter den einem nahestehenden Menschen und stellt fest, dass da doch einige dabei sind, die ein paar oder ein paar mehr Kilo zu viel mit sich herumtragen. Aber aus eigener Erfahrung weiß man ja, wie scheiße es ist, wenn Menschen einem ungefragt Tipps zum Abnehmen geben. Es bringt ja auch einfach gar nichts, der Wille zum Abnehmen muss aus einem selbst kommen. Aber es fällt mir trotzdem schwer! Ich empfehle das Buch, wenn ich nach meiner Abnahme gefragt werde, aber wenn danach nichts weiter kommt, dann bohre ich nicht nach. Vor ein paar Wochen habe ich allerdings einen neuen “Fall”, einen Kumpel, der schätzungsweise 30 kg Übergewicht mit sich herumschleppt. Durch mich hat er Spaß am Bouldern bekommen, und irgendwann, als wir darüber geredet haben, erwähnte ich, dass Bouldern für mich auch ein Grund war, abzunehmen – ich habe einfach irgendwann kaum noch Fortschritte gesehen, während es bei meiner sehr schlanken Trainigspartnerin munter weiter ging. Darauf hin meinte er “Das [Abnehmen] müsste ich auch mal”. Und ich weiß, dass ich ihm helfen kann, aber ich weiß nicht, wie ich das am Besten anstelle. FLÜ habe ich ihm schon geliehen, ich habe ihm meine App zum Kcal-zählen empfohlen und frage manchmal vorsichtig nach. Gestern meinte er, dass das Buch in gepackt hat, aber ihm noch die Motivation fehlt. Am liebsten würde ich mich mit ihm hinsetzten, seinen Grundumsatz berechnen und mit ihm einen Ernährungsplan erstellen. Oder ihm zumindest das Forum zeigen, damit er sich selbst Rezepte/Produkttipps holen kann. Aber ich weiß nicht, ob er dann völlig entnervt ist. Schwierig…

Nennt mich Kräuterhexe

Gestern habe ich mich trotz gutem Defizit in den Tagen vorher total aufgedunsen gefühlt und ich war es auch! Mein Bauch war so “speckig”, wie ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe. Das komische an Wassereinlagerungen am Bauch ist ja, dass sie sich nicht “fremd” anfühlen. Wenn man aufgebläht ist, weil man extrem viel oder blähendes gegessen hat, dann merkt man finde ich, dass dieses Volumen nicht zu einem gehört.  Die Wassereinlagerungen dagegen verhalten sich genau wie Fett. Zum Glück wusste ich es besser und hab mich nicht frustrieren lassen. Statt dessen bin ich runter in den Garten gegangen, hab mir ein paar Brennesselblätter abgezupft (bis vor Kurzem wusste ich gar nicht, dass es kein Problem ist, das mit bloßen Händen zu tun – die Hornhaut an den Fingerspitzen reicht als Schutz völlig aus. Man muss nur vorsichtig sein, nicht mit dem empfindlicheren Handrücken oder dem Unterarm an die Pflanzen zu kommen) und  eine Kanne Brennesseltee gekocht. Ich musste dann gestern zwar gefühlt alle halbe Stunde und auch in der Nacht mindestens 3 mal aufs Klo, aber seinen Zweck hat der Tee erfüllt: Mein Bauch ist auf ein Normalmaß an Speckigkeit zurückgeschrumpft (ich kann meine seitlichen Bauchmuskeln wieder sehen!) und auf der Waage hatte ich 700 g weniger als gestern. Und ich finde es immer wieder cool, wenn ich etwas direkt aus der Natur verwenden kann.