Back to the roots

Kleine Überraschung: Ich bin nicht mehr arbeitslos. Ab Juli habe ich für 3 Monate ein Stipendium von der Betreuerin meiner Doktorarbeit. So kann ich weiter an meinem alten Projekt arbeiten, ein paar Publikationen schreiben und nebenbei und ohne Geldsorgen nach einer richtigen Stelle suchen. Ich glaube tatsächlich auch, dass das besser funktionieren wird – ich habe es sicher schon irgendwo geschrieben, aber je mehr Zeit ich habe, desto weniger schaffe ich. Weil ich habe ja Zeit… Da ich nicht wieder umziehen will, werde ich 2-3 Tage die Woche an der Uni sein (und im Gästezimmer meiner Betreuerin schlafen, mit der ich auch gut befreundet bin) und die restliche Zeit Homeoffice versuchen.

Einerseits bin ich total erleichtert, dass das geklappt hat, aber (man merkt es vielleicht schon am Fehlen jeglicher Ausrufungszeichen) irgendwie ist es auch so, als würde man wieder zu den Eltern ziehen, nachdem man schon einmal “unabhängig” war. Mal sehen, ob dieses Gefühl sich wieder legt. Immerhin – heute morgen ging es mir ziemlich schlecht, aber seitdem war ich den ganzen Tag sehr produktiv und daher fühle ich mich auch gleich nicht mehr ganz so wertlos.

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Eine Sorge weniger

Was ich hier gar nicht geschrieben habe: Dienstag morgen bin ich aufgewacht und war mir 100%ig sicher, dass ich einen Brief vom Jobcenter verpasst habe. Ich war seit Donnerstag nicht mehr in meiner Wohnung gewesen (und hatte ich in der gesamten letzten Woche auch nur ein Mal meinen Briefkasten geleert..?), ich hatte mit Sicherheit einen Brief nicht gesehen, einen Termin verpasst, mein Antrag wurde abgelehnt, für Mai würde ich kein Geld kriegen und ich müsste alle Unterlagen noch mal einreichen. Ich war mir sicher. Dank des Staus auf meinem Weg nach Hause hatte ich genug Zeit, die fünf Stadien der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross zu durchlaufen. Als ich den Briefkasten öffnete, hatte ich mir zum Glück schon vergeben “Ist doch egal, dass du es schon wieder verkackt hast, davon geht die Welt auch nicht schneller unter”. Ich atmete tief aus, als ich den Schlüssel in das Briefkastenschloss steckte (ich war sehr stolz auf mich, dass ich dies tat und meine Probleme nicht weiter verdrängte) und scharf wieder ein, als mir der Inhalt des Briefkastens entgegen fiel: die Postkarte einer Freundin aus Marokko, PayBack Werbung, der Zustellzettel für das von mir bestellt Kollagen und …. nichts weiter. Wieder einmal hatte ich es schafft, mir wegen eines Hirngespinstes den Tag (oder zumindest die Zeit zwischen aufwachen und am Briefkasten ankommen) zu versauen… Seit gestern weiß ich immerhin auch, dass meine Sorge wirklich komplett unbegründet war, mein Antrag wurde angenommen und ich habe die erste Zahlung vom Jobcenter erhalten.

Eisen im Feuer

Seit heute habe ich derer mehrere. Zwei bis zwei einhalb, je nach dem, wie man zählt. Heute habe ich meine zweite Bewerbung abgeschickt und gestern schon mit einem potentiellen Arbeitgeber telefoniert – da dauert es aber noch etwas, bis ich mich bewerben kann, weil die Firma erstmal intern schauen muss. Aber mein Imposter-Syndrom tanzt mir gerade echt ganz schön auf der Nase / Seele herum. Bei jeder Stellenanzeige, die ich lese, denke ich erst: “Das klingt interessant, könnte ich mir gut vorstellen” (also nicht bei jeder natürlich), kurz gefolgt von “Aber das kannst du eh nicht. Selbst wenn du die Stelle kriegst, was meinst du, wie lange du dem Chef diesmal etwas vormachen kannst? Drei Monate? Oder sogar noch weniger als bei der ersten Stelle?” Harte Zeiten… Kanns kaum erwarten, bis ich dem Imposter-Teufel zeigen kann, dass er Unrecht hat.

Juni

Oh man, es ist echt schon Juni… Dieses Jahr ist war so verrückt bisher – 2 Monate mega Stress, um die Dissertation rechtzeitig fertig zu schreiben; dabei noch in eine neue Wohnung ziehen. Dann zwei Monate einen Job haben, der mich zwar auch gestresst hat, den ich aber auch gerne gemacht habe. Die Kündigung, die mich vollkommen raus gehauen hat. Dann die Verteidigung meiner Doktorarbeit, die besser nicht hätte laufen können (naja, besser geht immer, aber immerhin habe ich die Bestnote bekommen). Jetzt bin ich schon seit über einem Monat arbeitslos und finde mich so langsam in dieser neuen Situation zurecht. Am Anfang war das Gefühl der Wertlosigkeit schon massiv erdrückend. Mittlerweile nimmt die Neugier, wohin es mich als nächstes verschlägt immer mehr zu. Die freie Zeit finde ich auch vermehrt angenehm, auch wenn ich sie nicht zu 100% sinnvoll nutzen kann. Auch mal nichts zu tun beschehrt mir nicht gleich ein kollosal schlechtes Gewissen Und kaum, dass es mir wieder besser geht, läuft das Abnehmen auch wieder besser: Über 4000 kcal Defizit in den letzten 3 Tagen. Ich habe meinen Schrittzähler wieder gefunden und benutze ihn fleißig, ich nutze einiges von der vielen freien Zeit für Sport und das Bedürfnis, mich vollzustopfen, ist nicht mehr da. Sagen wir mal, ich bin vorsichtig optimistisch, was die Zukunft betrifft.

1!

Ich habe gerade meine erste Bewerbung abgeschickt! Aufregend! Und beängstigend! Und es fällt mir verdammt schwer, mich nicht mit Keksen zu “belohnen”! Bei den letzten Druck- und Scanvorgängen musste ich auch jedes Mal an “Dem Raum” vorbei und hektisch, nervös und aufgeregt wie ich war, habe ich gemerkt, wie gerne ich einfach in den Raum gehen und mich mit Keksen vollstopfen würde… Immerhin habe ich es gemerkt. Und gelassen. Dafür habe ich mir doch erst recht eine Belohnung verdient! Leider haben alle Belohnungen, an denen ich gerade Interesse hätte, kcal… Naja, wird schon.

“Atmen Sie erst mal durch…”

Das war der Satz, den mein… Betreuer? Ansprechpartner? bei der Maßnahme heute am meisten zu mir gesagt hat; mindestens 3 oder 4 Mal. Jedes Mal gefolgt davon, dass ich schnaubend ausgeatmet habe. Scheinbar neige ich gerade dazu, die Luft anzuhalten. Eigentlich kann ich noch nicht so viel zu der Maßnahme sagen. Es scheint sehr entspannt zuzugehen. Ich muss von 8 bis 12 da sein, aber was ich mache, ist mir überlassen. Natürlich sollte ich dort Stellenanzeigen suchen, Bewerbungen schreiben, etc., aber ich muss auch nicht. Im Gegenteil hat mir mein Ansprechpartner erstmal davon abgeraten, gleich heute noch eine Bewerbung zu schreiben. Einerseits beruhigend, andererseits… ziemlich irritierend. Habe ich ja schon geschrieben, dass dieses in der Luft hängen mir sehr zu schaffen macht… Und irgendwie hilft es zwar schon ein bisschen, wenn mir von allen Seiten gesagt wird “Das wird schon! Das schaffst du schon! Vielleicht ist das jetzt genau das, was du brauchst”, aber tief in meinem Inneren, so tief, dass die Worte wohlmeinender Freunde, Verwandte und jetzt Jobcenterangestellter da nicht dran kommen, ist die Angst, dass es nicht klappt. Und Scham, dass es überhaupt soweit gekommen ist. Daran werde auch ich nichts von einem auf den anderen Tag ändern können. Aber mit der Zeit vielleicht schon. Mittwochs wird bei der Maßnahme eine Meditationsstunde angeboten – als ich das zuerst gehört habe, dachte ich – eine ganze Stunde gar nichts tun?! Das ist ja Irrsinn! Aber vielleicht ist das gar keine schlechte Idee, um mir selbst auf den Grund zu kommen…

Vogelfrei

Ich weiß nicht, ob es in einer anderen Sprache ein ähnliches Wort gibt, aber ich bin so dankbar, dass es im Deutschen existiert. Vogelfrei… Du bist frei, aber das wird vermutlich dein Untergang sein. Ich glaube, ich habe mich in meinem Leben noch nie einfach nur frei gefühlt. Freiheit macht mir Angst. Wenn ich frei war, habe ich mir immer selbst einen Käfig gebaut (hier habe ich mal beschrieben, wie ich als Jugendliche meinen Tag durch strukturiertes Nichtstun so zerstückelt habe, dass ich ja gar keine Zeit hatte, irgendwas cooles zu tun… Auch so eine selbstgeschaffene Einschränkung). Ich bin immer den Weg des geringsten Widerstands gegangen: Nach dem Bachelor bin ich an der gleichen Uni geblieben, nach dem Master in der gleichen Arbeitsgruppe zur Promotion. Dafür gibt es glaube ich mehrere Gründe: Erstens bin ich etwas faul, das lässt sich nicht bestreiten. Zweitens habe ich aber auch Angst, Entscheidungen zu treffen, weil ich Angst habe, die falsche Entscheidung zu treffen. Dann stehe ich da, bin unglücklich und auch noch selbst Schuld daran?! Inakzeptabel. Zumindest war es bisher so, aber in den letzten Tagen kann ich mich immer mehr mit der Idee anfreunden, jetzt wirklich mal zu überlegen, was ich eigentlich will. Mich auf mehrere Stellen gleichzeitig bewerben und dann zur “Not” eben selbst die Entscheidung treffen, wie es weiter geht. Keine Ahnung, woher das kommt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich letzten Herbst heulend bei einer Bewerbungsberaterin der Uni saß, weil ich keine Ahnung hatte, wie es nach der Promotion mit mir weiter gehen soll. Jetzt ist genau das eingetreten, wovor ich mich damals gefürchtet habe, und es ist… okay. Irgendwie befreiend, wenn das, wovor man sich am meisten fürchtet, eintritt und man merkt, dass das Leben trotzdem weiter geht.

Wiedereingliederungsmaßnahme

Daran darf ich ab dem übernächsten Montag die nächsten acht Wochen teilnehmen. Genauer gesagt heißt das, dass ich vier Stunden am Tag vier Tage die Woche in einem Kulturzentrum bei der Stellensuche überwacht begleitet werde. Ich kann mir da auch Tipps über die richtige Hygiene und gesunde Ernährung holen. Weiterbildungsmaßnahmen, wie ich sie mir in Richtung Programmieren gewünscht hätte, bezahlt das Jobcenter erstmal nicht, ihre Aufgabe ich schließlich eine schnellstmögliche Weitervermittlung, und erst wenn jemand nicht vermittelbar ist, wird eine Weiterbildung in Betracht gezogen.

F74

Das ist die Nummer, die ich gerade bei Jobcenter gezogen habe. Zwei Minuten sitze ich jetzt im Wartebereich, seitdem wurde neu aufgerufen: F16. Immerhin ist es der gleiche Buchstabe, schätze ich? Wäre ich mal erst her gefahren und hätte hier den ersten Post verfasst. Schon was neues gelernt. Womit wir beim Thema sind, das ich eigentlich auch noch im ersten Post heute morgen behandeln wollte: Neues Lernen. Beziehungsweise: Die Arbeitslosigkeit als Gelegenheit wahrnehmen, um beispielsweise etwas neues zu lernen. Oder auch, um meine vorhandenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. F17. Zum einen Fähigkeiten, die mich beruflich weiter bringen (F18), aber auch solche, die mir einfach Spaß machen. Die Arbeit mit Computern fällt mir zum Beispiel sehr leicht, also werde ich versuchen, meine Programmierskills zu verbessern. Kann man immer gebrauchen (F19). Handwerkliche Tätigkeiten machen mir Spaß, auch wenn ich nicht glaube, dass ich damit wirklich Geld verdienen könnte. Seit (F20, F21!) ich vor 4 Jahren meine erste Nähmaschine gekauft habe (F22) habe ich zwar immer mal wieder Sachen genäht (hauptsächlich günstige Second-Hand Teile umgenäht), aber so richtig Zeit dafür hatte ich einfach nie und dementsprechend trage ich zwar einige der Kleidungsstücke, die ich produziert habe, bin aber noch nicht so ganz (F23) zufrieden damit. Ich lese auch sehr gerne Blogs, bei denen heruntergekommene Möbel wieder schön gemacht werden. Seit kurzem habe ich ja auch meine eigene Scheu vor Werkzeugen verloren, so wie vor 4 Jahre die Scheu vor der Nähmaschiene. Eine weitere Möglichkeit, meine Zeit zu nutzen, ist natürlich auch das Bloggen. Da das hier eher als sehr persönlicher Abnehm- und Rumnöhlblog gestartet ist, und ich denke, dass Leute, die mir aus diesem Grund folgen nicht unbedingt Interesse an DIY-Inhalten haben werden, und umgekehrt, werde ich vermutlich, so wie Annesch das gestern auch schon in den Kommentaren angesprochen hat, einen Zweitblog starten. Ich vermute, es gibt irgendwie die Möglichkeit, mit dem bloggen Geld zu verdienen, aber ich vermute, dafür bin ich nicht jung, hip und interessant genug. Also ist mir schon klar, dass ich mir da keine allzu großen Karrierechancen ausmalen sollte.

Fassen wir zusammen, ich will: (besser) Programmieren lernen, mehr und besser nähen, anfangen, Möbel aufzumöbeln. Darüber bloggen. Klingt ziemlich viel, aber gegenüber dem worst case, die ich heute morgen aufgezeichnet habe (schlecht genutzte Zeit, bei der ich nicht weiß, wo sie geblieben ist) wäre das auf jeden Fall vorzuziehen. Zumindest für mich! Ich kann mir auch vorstellen, dass es genug Leute gibt, die in meiner Situation so entspannt wären zu sagen: Jetzt machen wir erst mal gar nichts, und dann warten wir ab. Die sich darauf freuen würden, die Zeit einfach so mit Nichtstun zu verbringen. Aber mich macht das einfach sehr unglücklich.

Auch dem zweiten worst case, den ich heute früh aufgezeigt habe, könnte ich genau ins Gegenteil verkehren: Ich habe jetzt viel mehr Zeit, mich sportlich zu betätigen, könnte also die Abnahme sehr schnell vorran treiben. Ich muss es nur schaffen, gegen die „Ich hab Geldsorgen, erstmal sicherstellen, dass ich nicht verhungere“-Mentalität anzukommen (F24, endlich). Ich habe zum Glück auch Proteinshake-Vorräte für Monate im Haus. Nach der Verteidigung hätte ich auf jeden Fall auch genug Zeit, jeden Tag zu meditieren oder Yoga zu machen, um meiner Nervosität Herr zu werden.

Apropos Verteidigung und gut genutzte Zeit: F25 – F74 werde ich mal dafür nutzen, um an der Präsentation weiter zu arbeiten.

Worst cases oder die perfekte Gelegenheit?

Arbeitslosigkeit, vor allem wenn sie so unerwartet auftritt ist sicher nie schön, aber realistisch betrachtet könnte selbst diese Situation weitaus schlimmer sein. Ich bin noch relativ jung, ich habe keine Kinder, ich bin gesund. Ich wohne in einer Stadt, in der es in den nächsten Monaten nicht schwer sein sollte, irgendeinen, wenn auch fachfremden, Job zu kriegen (Documenta sei dank). Außerdem lebe ich in einem Land, in dem jedem Bürger eine Grundsicherung zusteht (wie gut das klappt, werde ich gleich sehen – wenn ich das hier fertig geschrieben habe, mach ich mich auf den Weg zum Jobcenter). Aber abgesehen von den ganz normalen negativen Gefühlen, die mit der Kündigung einher gehen, habe ich auch sehr persönliche Ängste. Die Vorstellung, keinen geregelten Tagesrhytmus zu haben, macht mir Angst. Einerseits (und vielleicht sogar zu einem Großteil!) habe ich Angst davor, wieder zuzunehmen. Essen hat auf mich eine beruhigende Wirkung, die sich auch noch mal verstärkt, wenn ich Geldsorgen habe. Andererseits habe ich viel mehr Zeit, über Essen nachzudenken, muss also viel mehr Willenskraft aufbringen, um Essen zu wiederstehen. Vor allem komme ich dank Foodsharing ja auch umsonst an Unmengen von Nahrung, aber nur ca. 2 mal die Woche sind das größere Mengen Obst und Gemüse, mit einer Option auf Milchprodukte. Größtenteils sind das, wie schon öfter erwähnt, Brot, Brötchen, Gebäck.

Meine zweite große Sorge ist, dass ich wieder anfange meine Tage zu zergliedern, wie ich es in meiner Jugend getan habe. Erstmal lange schlafen, dann langsam frühstücken, Stellenanzeigen checken, Sachen im Internet nachschauen, schon bald Zeit fürs Mittagessen! Nach noch ein paar Aktivitätseinheiten ist der Tag plötzlich vorbei. Letzte Woche Donnerstag ist das so ähnlich passiert. Ich hab bei meinem Freund geschlafen, da ich Nachts kaum ein Auge zu bekommen habe, auch relativ lange. Im Endeffekt habe ich mich erst um 11 aufs Rad geschwungen und bin zu mir nach Hause gefahren. Dann wie oben beschrieben, ein bisschen im Internet nach Stellen gesucht, und ehe ich mich versah war es 16 Uhr. Und ich hatte nichts wirklich getan, ich hatte das Haus nicht verlassen (nachdem ich einmal drin war), habe meine Wohnung eher noch mehr verwüstet als sie vorher schon war und sportlich betätigt habe ich mich auch nicht. Das hat mich wirklich an damals erinnert und erschreckt. An dem ersten Tag nach der Katastrophe ist sowas ja vielleicht noch zu verschmerzen, aber wenn das zur Gewohnheit wird, dann verzweifle ich wirklich an mir. Ich will nicht, wenn diese Situation vorbei ist auf die Zeit zurückblicken und mich gar nicht mehr erinnern, was ich eigentlich getan habe.

Eigentlich wollte ich in diesem Artikel auch schon darauf eingehen, wie ich das bestmögliche aus der Situation machen könnte, aber jetzt kann ich langsam doch nicht mehr still sitzen bleiben und will den Besuch im Jobcenter schnell hinter mich bringen. Ich lass den Titel erst mal so, auch wenn er nicht ganz hält, was er verspricht, und schreibe dann noch mal kurz, wenn ich wieder da bin.